KI-Sicherheit & Governance für Schweizer KMU

Schluss mit gefährlicher Schatten-KI

Für Schweizer Geschäftsführer und IT-Verantwortliche, die die Produktivitätsvorteile von künstlicher Intelligenz nutzen wollen, ohne Geschäftsgeheimnisse oder den Datenschutz zu gefährden. Mit unserer praxiserprobten KI-Richtlinie und einem geschützten Langdock-Workspace schaffst du klare Spielregeln für dein gesamtes Team.

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KI-Richtlinie im KMU

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ISO 27001 & SOC 2

Zertifizierte und auditierte Unternehmenssicherheit mit Langdock

100% EU-Hosting

Vollständig konform mit dem Schweizer revDSG und der DSGVO

0% Modelltraining

Vertraglich garantiert kein Training öffentlicher KI mit deinen Firmendaten

Full Service

Praxiserprobte Vorlage für die Realität im Schweizer Mittelstand

KI im KMU · Video-Wissen
Alle Folgen »
Die Realität im Betrieb

Kennst du das Schatten-KI-Risiko in deinem Unternehmen?

In fast jedem KMU nutzen Mitarbeitende bereits künstliche Intelligenz. Fehlen eine geschützte Plattform und klare Leitplanken, entstehen im Alltag sechs typische Risiken:

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Das grösste Sicherheitsrisiko beim KI-Einsatz ist nicht die Technologie selbst, sondern ungesteuerte Nutzung über private Konten und falsch gesetzte interne Zugriffsrechte.

  1. 01

    Private Gratis-Konten im Einsatz

    Mitarbeitende kopieren E-Mails, Offerten und Protokolle in kostenlose KI-Tools, um im Tagesgeschäft schneller voranzukommen.

    ▲ Folge: Eingaben werden zum Training öffentlicher Modelle genutzt
  2. 02

    Ungeschützte Kundendaten und Personendaten

    Vertrauliche CRM-Daten, Preise oder HR-Unterlagen landen unkontrolliert auf Servern ausserhalb Europas.

    ▲ Folge: Direktes Haftungsrisiko nach Schweizer revDSG und DSGVO
  3. 03

    Internes Over-Sharing in Sammelordnern

    Vertrauliche Dokumente wie Lohnlisten, Finanzberichte oder GL-Protokolle werden in offene KI-Wissensordner gelegt.

    ▲ Folge: Plötzlich hat das gesamte Team Zugriff auf sensible Daten
  4. 04

    Ungeprüfte KI-Antworten an die Kundschaft

    Zahlen, Preise oder rechtliche Aussagen werden aus dem KI-Chat übernommen, ohne sie im Originaldokument gegenzuprüfen.

    ▲ Folge: Peinliche Fehler und Reputationsschaden bei Kunden
  5. 05

    Globale Admin-Zugänge bei Schnittstellen

    Integrationen zu E-Mail, Kalender oder Cloud-Speicher werden über globale Administratoren-Konten statt persönlich verknüpft.

    ▲ Folge: Aushebelung der bestehenden Zugriffsrechte im Betrieb
  6. 06

    40-Seiten-Weisung, die niemand liest

    Juristische Richtlinien verschwinden ungelesen in der Schublade, weil dem Team eine einfache Orientierung für den Alltag fehlt.

    ▲ Folge: Unsicherheit im Team und gelebte Schatten-KI
Sichere Unternehmensplattform

Wie Langdock abgesichert ist und warum Schweizer KMU darauf setzen.

Langdock agiert als geschützte Unternehmensschicht zwischen deinem Team und den weltweit führenden KI-Modellen. Statt unkontrollierter Einzel-Abos erhält dein Betrieb eine zentral gesteuerte, datenschutzkonforme Arbeitsumgebung.

01

Zertifizierte Sicherheit & EU-Hosting

Langdock ist nach ISO 27001 zertifiziert und nach SOC 2 Type II auditiert. Im Admin-Bereich werden ausschliesslich EU-gehostete KI-Modelle aktiviert. Ein unterzeichneter Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV / DPA) sowie automatische Löschfristen (Data Retention) sichern die volle revDSG- und DSGVO-Konformität.

02

Garantierter Schutz deiner Geschäftsdaten

Unternehmensdaten, Kundendaten und Personendaten werden vertraglich garantiert niemals zum Training von öffentlichen KI-Modellen verwendet. Deine Daten gehören zu jeder Zeit ausschliesslich deinem Unternehmen.

03

Ein Arbeitsplatz für alle KI-Aufgaben im KMU

Dein Team arbeitet mit gemeinsamen Assistenten, Projekten und Wissensordnern für Offerten, E-Mails und Auswertungen. Über ein klares Rollen- und Gruppenkonzept arbeiten Geschäftsleitung, HR, Verkauf und Betrieb mit sauber getrennten Berechtigungen.

Fakten & Vergleich

Warum Langdock sicherer ist als Consumer-KI

Sicherheitskriterium
Öffentliche Gratis- & Consumer-KI
Geschützter Langdock-Workspace
Nutzung für KI-Modelltraining
Eingaben können für öffentliches Training genutzt werden
Vertraglich ausgeschlossen (Zero Data Retention)
Serverstandort & Modelle
Oft US-Hosting ohne Standortgarantie
Ausschliesslich EU-gehostete KI-Modelle aktivierbar
Zertifizierungen & Audits
Kein Unternehmens-Standard
ISO 27001 zertifiziert, SOC 2 Type II auditiert
Schweizer Datenschutz (revDSG)
Hohes Risiko bei Personendaten
Rechtskonform inkl. Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
Berechtigungen im Team
Keine zentrale Steuerung möglich
Rollen- & Gruppenkonzept (Need-to-know-Prinzip)
Aufbewahrungsfristen
Manuelle Löschung durch Einzelpersonen
Zentrale automatische Löschfristen (Data Retention)
Klare Orientierung für dein Team

Die 3 Grundregeln und die Daten-Ampel aus unserer KI-Richtlinie.

Eine gute KI-Richtlinie muss auf den ersten Blick verständlich sein. Unsere Kunden-Vorlage regelt den verbindlichen Umgang mit KI im Betrieb über drei Grundregeln und ein dreistufiges Ampelsystem gemäss Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG) und DSGVO.

  1. 1

    Nur über die geschützte Unternehmensplattform arbeiten

    Für geschäftliche Aufgaben nutzen alle Mitarbeitenden ausschliesslich den freigegebenen Langdock-Workspace des Unternehmens. Kostenlose oder private KI-Konten sind für Geschäftsdaten untersagt.

  2. 2

    Berechtigungen strikt einhalten (Need-to-know-Prinzip)

    In geteilte Assistenten, Projekte oder Wissensordner dürfen nur Daten hochgeladen werden, die alle berechtigten Personen dieser Gruppe auch im Originalsystem einsehen dürfen.

  3. 3

    Die Verantwortung bleibt beim Menschen

    KI liefert Entwürfe und Vorschläge. Jedes Ergebnis wird vor der Weiterverwendung oder dem Versand an die Kundschaft von einer Fachperson inhaltlich geprüft.

Die Daten-Ampel im Arbeitsalltag
GRÜN
Frei nutzbar
Datenkategorie & Beispiele

Öffentliche Inhalte (Website, Broschüren, Marktstudien), allgemeine interne Vorlagen, Handbücher, Checklisten sowie vollständig anonymisierte Daten und Texte.

Regel für das Team

Ohne Einschränkung in allen Chats, Projekten und geteilten Assistenten im Langdock-Workspace nutzbar.

GELB
Mit Schutzmassnahmen
Datenkategorie & Beispiele

Kunden- und CRM-Daten, Offerten, Protokolle, interne Finanzzahlen (nur GL/Finanzen) sowie allgemeine HR-Vorlagen, Stellenprofile und Arbeitszeugnis-Entwürfe.

Regel für das Team

Nur im geschützten Langdock-Workspace und nur in rollenbeschränkten Ordnern oder persönlichen Chats. Bei heiklen HR-Fällen Namen vorab durch Platzhalter ersetzen.

ROT
Strikt verboten
Datenkategorie & Beispiele

Besonders schützenswerte Personendaten (Arztzeugnisse, Gesundheit, Religion, Politik, Strafregister), Passwörter, API-Schlüssel sowie Daten unter Berufsgeheimnis.

Regel für das Team

Niemals in Prompts eingeben oder als Datei hochladen. Keine vollautomatischen Personalentscheide durch KI.

»

Grundregel gegen internes Over-Sharing: «In einen geteilten Assistenten gehören niemals Daten, welche die berechtigten Personen dieser Gruppe nicht auch im Originalsystem einsehen dürfen.»

Zugriffsrechte sauber steuern

5 Leitplanken für Wissensdatenbanken und Schnittstellen.

Damit innerhalb der eigenen Firma keine vertraulichen Informationen über geteilte KI-Assistenten sichtbar werden, gibt unsere Richtlinie fünf klare Regeln vor:

  1. 01

    Keine offenen Sammelordner für vertrauliche Daten

    Personalakten, Lohnlisten, Finanzberichte und Geschäftsleitungsprotokolle dürfen niemals in einen Wissensordner gelegt werden, der für das gesamte Unternehmen freigegeben ist.

  2. 02

    Gruppenrechte vor dem Upload prüfen

    Wer einen neuen Assistenten oder Wissensordner anlegt, definiert vor dem Hochladen von Dokumenten, welche Benutzergruppe Zugriff erhält.

  3. 03

    Persönliche Konten bei Integrationen

    Schnittstellen zu Umsystemen (E-Mail, Kalender, Cloud-Speicher, CRM) werden mit dem persönlichen Benutzerkonto verbunden, nicht über einen globalen Administrator-Zugang.

  4. 04

    Heikle Einzelfälle anonymisieren

    Beim Formulieren von Kündigungen, Abmahnungen oder Konfliktgesprächen werden Klarnamen vor der Eingabe durch neutrale Bezeichnungen wie «Mitarbeiter A» ersetzt.

  5. 05

    Faktenkontrolle und Vorfallmeldung

    Zahlen, Preise und rechtliche Aussagen sind immer im Originaldokument gegenzuprüfen. Werden versehentlich rote Daten eingegeben, wird der Chat sofort gelöscht und die verantwortliche Stelle informiert.

Konkret & Greifbar

In 5 Schritten zum rechtssicheren Langdock-Start.

Vor der Freigabe des Langdock-Workspaces für die Mitarbeitenden stellt die Geschäftsleitung gemeinsam mit der BeeBase GmbH diese fünf Punkte sicher:

  1. 1

    Auftrags­verarbeitungs­vertrag (AVV / DPA) abgeschlossen

    Der Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Langdock ist unterzeichnet und im Datenschutz-Ordner abgelegt.

  2. 2

    Ausschliesslich EU-gehostete KI-Modelle aktiviert

    Im Admin-Bereich sind nur Modelle freigeschaltet, die in der EU betrieben werden und dem Schweizer revDSG entsprechen.

  3. 3

    Rollen- und Gruppenkonzept eingerichtet

    Geschäftsleitung, HR, Verkauf und Betrieb arbeiten mit getrennten Berechtigungen für Agenten und Wissensordner.

  4. 4

    Aufbewahrungsfristen (Data Retention) festgelegt

    Die automatische Löschfrist für alte Chatverläufe ist gemäss den internen Vorgaben konfiguriert.

  5. 5

    Mitarbeitende geschult und Richtlinie kommuniziert

    Das Team kennt die Daten-Ampel und weiss, wer im Betrieb bei Fragen als interne Ansprechperson für KI und Datenschutz dient.

Alle 5 Punkte, die Daten-Ampel und die Unterschriftenfelder für eure interne Ansprechperson findest du druckfertig aufbereitet in unserer kostenlosen PDF-Vorlage.

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Aus der Praxis
Ausgangslage

Dienstleistungs- und Handelsunternehmen im Raum Zürich, 35 Mitarbeitende. Einzelne Teams nutzten bereits private KI-Konten für Kundenmails und Auswertungen. Die Geschäftsleitung wollte die Zeitersparnis von KI im ganzen Betrieb nutzen, forderte aber eine 100% revDSG-konforme Lösung ohne Risiko für Kundendaten und HR-Dokumente.

Umsetzung & Resultat

Einrichtung eines geschützten Langdock-Workspaces mit reinem EU-Hosting, unterzeichnetem AVV und sauber getrennten Gruppenrechten für Geschäftsleitung, HR, Verkauf und Betrieb. Einführung der BeeBase KI-Richtlinie inkl. Daten-Ampel und 90-minütiger Praxisschulung. Resultat: Vollständige Ablösung der Schatten-KI und über 100 Stunden monatliche Zeitersparnis bei voller Datensouveränität.

Häufige Fragen

KI-Richtlinie und Langdock kurz erklärt

Alle Fragen ansehen »
Ist Langdock mit dem Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG) konform?
Ja. Durch ISO 27001, SOC 2 Type II, den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), garantierte Zero Data Retention und die Beschränkung auf EU-gehostete KI-Modelle erfüllt Langdock alle Vorgaben von revDSG und DSGVO.
Werden unsere Firmendaten zum Training von KI-Modellen verwendet?
Nein. Im geschützten Langdock-Workspace ist vertraglich garantiert, dass keinerlei Eingaben oder hochgeladene Dateien für das Training öffentlicher KI-Modelle genutzt werden.
Können wir die PDF-Vorlage der KI-Richtlinie direkt für unser KMU übernehmen?
Ja. Die Vorlage ist genau dafür gebaut. Du trägst auf Seite 5 eure interne Ansprechperson sowie allfällige Branchenvorgaben ein und kannst sie direkt im Team verbindlich einführen.
Unterstützt BeeBase uns auch bei der technischen Einrichtung von Langdock?
Ja. Wir übernehmen die komplette Grundkonfiguration deines Langdock-Workspaces, richten das Rollen- und Gruppenkonzept ein und schulen dein Team praxisnah an euren echten Abläufen.
Experte für 30 Min.

Sprechen wir über deine Ausgangslage.

Als dein persönlicher IT- und KI-Partner in Winterthur und der Region Zürich unterstützen wir dich dabei, Langdock und deine KI-Richtlinie sauber und rechtssicher einzuführen. Vereinbare jetzt dein unverbindliches Erstgespräch mit Pascal Borner.

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Teamgrösse

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