Ein täuschend echtes Phishing-Mail hat ein 15-Personen-Beratungsunternehmen fast CHF 25'000 gekostet, ohne dass jemand einen offensichtlichen Fehler gemacht hat. In diesem Video erfährst du, was Cybersicherheit wirklich bedeutet, warum Technik allein nicht ausreicht und wie du dein Unternehmen konkret schützt.
Ein Beratungsunternehmen mit 15 Mitarbeitenden in der Deutschschweiz war solide aufgestellt: Microsoft 365, Teams, SharePoint, das volle Programm. Trotzdem erhielt eine Mitarbeiterin ein täuschend echtes Mail, angeblich von Microsoft. Sie gab ihre Zugangsdaten auf einer gefälschten Anmeldeseite ein.
Die Angreifer lasen drei Wochen lang unbemerkt den E-Mail-Verkehr mit. Als eine grössere Kundenrechnung anstand, tauschten sie im Anhang die Kontonummer aus. Der Kunde überwies das Geld ahnungslos an die Angreifer. Schaden: knapp CHF 25'000. Niemand hat absichtlich etwas falsch gemacht.
Ein Passwort schützt den Zugriff auf ein System. Eine Firewall kontrolliert, wer welchen Zugriff auf ein Netzwerk erhält. Verschlüsselung schützt die Inhalte vor unberechtigten Einblicken.
Technische Massnahmen schützen nicht vor dem grössten Risikofaktor: dem Menschen. Auch aufmerksame Personen übersehen im Stress irgendwann eine gefälschte Nachricht.
Software und Betriebssysteme laufend aktualisieren, Daten regelmässig extern oder in der Cloud sichern und die Belegschaft für verdächtige Mails sensibilisieren. BeeBase hilft KMU dabei, individuelle Schwachstellen zu erkennen und konkrete Massnahmen zu definieren.
Bei einem Phishing-Angriff verschicken Kriminelle E-Mails, die aussehen wie von einem vertrauenswürdigen Absender, zum Beispiel Microsoft. Sie fordern dazu auf, sich über einen Link anzumelden, der auf eine gefälschte, aber täuschend echte Seite führt. Gibt eine Person dort ihre Zugangsdaten ein, haben Angreifer Zugriff auf das Konto, oft unbemerkt über Wochen. BeeBase hilft KMU dabei, solche Angriffe frühzeitig zu erkennen und die Belegschaft gezielt zu sensibilisieren.
Ausführliche Antwort im FAQFirewalls, Passwörter und Verschlüsselung schützen Systeme technisch vor unbefugtem Zugriff. Sie helfen aber nicht, wenn eine Mitarbeiterin im Stress auf einen gefälschten Link klickt und ihre Zugangsdaten selbst preisgibt. Der Mensch bleibt die grösste Schwachstelle, unabhängig davon, wie gut die Technik ist. BeeBase kombiniert deshalb technische Massnahmen mit praxisnaher Sensibilisierung der Mitarbeitenden.
Ausführliche Antwort im FAQKMU können mit wenigen Massnahmen viel erreichen: Software und Systeme laufend aktualisieren, Daten regelmässig extern oder in der Cloud sichern und Mitarbeitende für verdächtige E-Mails sensibilisieren. Weil KMU meist eine überschaubarere Systemlandschaft haben als grosse Konzerne, lassen sich solche Massnahmen oft schnell und mit wenig Aufwand umsetzen. BeeBase analysiert im kostenlosen Erstgespräch die individuellen Schwachstellen eines Unternehmens und schlägt konkrete Massnahmen vor.
Ausführliche Antwort im FAQWir schauen deine Ausgangslage an und sagen dir, was sich lohnt und was nicht. Ohne Verpflichtung.