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KI-Einführung

Langdock vs. ChatGPT: Die beste KI für Unternehmen?

Viele Unternehmen nutzen ChatGPT, Gemini oder Claude längst im Arbeitsalltag, oft über private Accounts und ohne zentrale Kontrolle. Im Video zeigt BeeBase, wie Langdock als sichere KI-Plattform diese Schatten-IT ablöst und anhand von vier zentralen Fragen zu Datenschutz, Modellwahl, Teamarbeit und Kosten prüft, ob das Tool für dein Unternehmen passt.

May 19, 2026
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6:39
Minuten Video
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Das Wichtigste in Kürze
01
Langdock lässt sich wahlweise in der Cloud oder komplett auf einem eigenen Server betreiben, was hohe Datenschutzanforderungen erfüllt.
02
Über einen einzigen Account stehen praktisch alle gängigen KI-Modelle wie ChatGPT, Claude und Gemini gleichzeitig zur Verfügung, inklusive Wechsel im laufenden Chat.
03
Berechtigungen, geteilte Agenten und Integrationen in Systeme wie SharePoint oder Google Drive machen KI-Nutzung im Team kontrollierbar statt zur Schatten-IT.

Wenn KI im Unternehmen zur Schatten-IT wird

Viele Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz längst im Arbeitsalltag, aber oft ohne offizielle Freigabe. Mitarbeitende kopieren Text in ChatGPT, nutzen Gemini oder testen Claude, teilweise über private Accounts und teilweise sogar mit Kundendaten. Ohne zentrale Kontrolle entstehen so Datenschutzrisiken, Schatten-IT und fehlende Transparenz. BeeBase betreut Schweizer KMU zwischen 10 und 150 Mitarbeitenden im Bereich IT und sieht dieses Muster bei immer mehr Kunden. Das Video prüft deshalb das Tool Langdock nicht als Alternative zu ChatGPT oder Claude, sondern als sicheres Zuhause für Daten, Workflows und Mitarbeitende, anhand von vier zentralen Fragen.

Datenschutz: Wie sicher ist Langdock?

Wer sich mit KI im Unternehmen auseinandersetzt, stellt sich als Erstes die Datenschutzfrage. Langdock ist ein europäisches Produkt. Unternehmen können die genutzten Modelle selbst auswählen, oder eigene Modelle auf einem eigenen Server hosten, wenn die Datenschutzanforderungen besonders hoch sind.

Welches Modell kann ich mit Langdock nutzen?

Mit Langdock lässt sich praktisch jedes gängige KI-Modell nutzen. Die Abrechnung läuft über ein Unternehmenskonto, jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter erhält einen Zugang und kann sich für alle Modelle gleichzeitig entscheiden. Ein Wechsel ist sogar mitten im gleichen Chatverlauf möglich, zum Beispiel wenn ein Modell sich besser für Sprachnachrichten eignet und ein anderes für die Weiterverarbeitung von Texten.

Teamarbeit, Berechtigungen und Integrationen

Wenn ein ganzes Unternehmen mit einer Software arbeitet, braucht es gemeinsamen Zugriff auf dieselben Daten. Langdock ermöglicht es, Berechtigungen zu setzen und Agenten, Workflows und Prompts im Team zu teilen und zugänglich zu machen. Genauso wichtig ist die Anbindung an bestehende Umsysteme wie SharePoint von Microsoft oder Google Drive, damit die KI auf interne Daten zugreifen kann. Langdock bietet dafür diverse Integrationen über verschiedene Ökosysteme, und wer noch weiter gehen will, kann über eine API eigene Connectoren zu anderen Tools bauen.

Kann ich bisherige Tools mit Langdock ablösen?

Bis zu einem gewissen Grad ist das möglich. Mitarbeitende können selbst Workflows erstellen und Agenten bauen, zum Beispiel um E-Mails zu kategorisieren. Workflows lassen sich auch von einer Administratorin oder einem Administrator erstellen und danach dem ganzen Team zur Verfügung stellen, statt als Insellösung einer einzelnen Person zu bleiben.

Kosten und Nutzungslimits

Bei einem so umfassenden System stellt sich schnell die Preisfrage. Ein Zugang ist bereits für rund CHF 20 pro Monat und Mitarbeitendem erhältlich, im Verhältnis günstig gegenüber Alternativen wie Microsoft Copilot. Dieser Betrag deckt die Basisnutzung ab, wer komplexere Workflows baut, kann zusätzliche Ressourcen dazukaufen. Damit die Kosten beim Einsatz im ganzen Team nicht aus dem Ruder laufen, lassen sich individuelle Nutzungslimits pro Mitarbeitendem oder ein gesamthaftes Nutzungslimit fürs Unternehmen definieren.

Fazit für Schweizer KMU

Langdock will KI weg von einzelnen privaten Accounts und unkontrollierter Nutzung holen und stattdessen auf eine zentrale Plattform bringen, auf der Teams zusammenarbeiten und gemeinsam nutzen können. Wer KI nicht nur testen, sondern wirklich in die eigenen Arbeitsabläufe integrieren will, findet in Langdock eine skalierbare Möglichkeit dafür. Offen bleibt dabei immer die Frage, wie sich das Tool konkret ins eigene Unternehmen integrieren lässt. BeeBase unterstützt dich dabei, Langdock so einzuführen, dass es einen echten Mehrwert für dein Unternehmen bringt.

Häufige Fragen zu dieser Folge

Welche KI-Modelle kann ich mit Langdock nutzen?

+

Mit Langdock ist die Wahl des KI-Modells kein Entweder-oder mehr. Über einen einzigen Mitarbeitenden-Account stehen praktisch alle gängigen Modelle gleichzeitig zur Verfügung, darunter ChatGPT, Claude und Gemini. Die Abrechnung läuft zentral über das Unternehmen, sodass einzelne Mitarbeitende nicht mehr selbst entscheiden müssen, für welches Tool sie sich festlegen. Ein Wechsel ist sogar mitten im gleichen Chatverlauf möglich, etwa wenn ein Modell sich besser für Sprachnachrichten und ein anderes besser für die Weiterverarbeitung von Texten eignet. BeeBase hilft dir, Langdock passend zu deinem Unternehmen einzurichten und die Modellwahl so zu gestalten, dass sie für dein Team einen echten Mehrwert bringt.

Ausführliche Antwort im FAQ

Wie sicher ist Langdock beim Datenschutz?

+

Datenschutz gehört bei der Einführung von KI im Unternehmen zu den ersten Fragen, die sich stellen. Langdock ist ein europäisches Produkt, was für Schweizer KMU bereits ein wichtiger Unterschied zu vielen amerikanischen Anbietern ist. Unternehmen können die genutzten Modelle selbst auswählen, sodass die Kontrolle darüber, welche Daten wohin fliessen, beim Unternehmen bleibt. Wer besonders hohe Anforderungen an den Datenschutz hat, kann Langdock zusätzlich auf einem eigenen Server hosten, statt die Cloud-Variante zu nutzen. Damit lässt sich vermeiden, dass Mitarbeitende Firmen- oder Kundendaten unkontrolliert über private Accounts in ChatGPT, Gemini oder Claude kopieren. BeeBase berät dich, welche Hosting-Variante zu deinem Schutzbedarf passt und begleitet die Einführung im Unternehmen.

Ausführliche Antwort im FAQ

Was kostet Langdock für ein Unternehmen?

+

Viele Unternehmen sind überrascht, wie erschwinglich der Einstieg in Langdock ist. Ein Zugang ist bereits für rund CHF 20 pro Monat und Mitarbeitendem erhältlich, im Verhältnis günstig gegenüber vergleichbaren Alternativen wie Microsoft Copilot. Dieser Betrag deckt die Basisnutzung ab. Wer komplexere Workflows baut oder mehr Rechenleistung braucht, kann zusätzliche Ressourcen dazukaufen. Damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen, wenn das ganze Team mit Langdock arbeitet, lassen sich sowohl individuelle Nutzungslimits pro Mitarbeitendem als auch ein gesamthaftes Nutzungslimit für das ganze Unternehmen festlegen. So bleibt die KI-Nutzung planbar und die Kosten transparent. BeeBase unterstützt dich dabei, das passende Kostenmodell für dein Unternehmen zu definieren.

Ausführliche Antwort im FAQ
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