Ein Kunde meldet sich mit einem Serviceanliegen. Statt am Abend alle Anfragen von Hand einzuplanen, steht der passende Termin schon zur Bestätigung bereit.
Bei fünfzehn Serviceanfragen pro Woche wird aus über zwei Stunden Disposition ein Bruchteil davon.
Ein Kunde meldet eine defekte Heizung.
Die Anfrage wird notiert, die genaue Terminfindung folgt später.
Fünf Anfragen des Tages werden gemeinsam durchgegangen.
Die Tour für Donnerstag wird nachträglich umgestellt, mit Umwegen.
Die Tour beginnt mit einem Umweg quer durchs Gebiet.
Der erste Kunde des Tages wartet länger als nötig.
Termine werden am Abend zwischen Feierabend und nächstem Auftrag verplant.
Serviceanfragen kommen unregelmässig über den Tag verteilt. Jede einzelne muss nach Dringlichkeit, Standort und verfügbaren Zeitfenstern in die bestehende Tour eingeplant werden.
Wird das erst am Abend gemeinsam gemacht, entstehen oft ungünstige Reihenfolgen. Ein Kunde am einen Ende des Gebiets wird vor einem Kunden am anderen Ende eingeplant, was unnötige Fahrzeit verursacht.
Eine sofortige Einordnung nach Region und Dringlichkeit direkt bei Eingang der Anfrage verhindert solche Umwege und sorgt dafür, dass dringende Fälle nicht in der Warteschlange untergehen.
So entstehen Umwege, Leerfahrten und Wartezeiten, die niemand geplant hat.
Anliegen, Dringlichkeit und Standort werden bei Eingang der Anfrage automatisch erfasst.
Ein Vorschlag, der zur bestehenden Tourenplanung passt, wird automatisch erstellt.
Du prüfst den Vorschlag, passt ihn bei Bedarf an und bestätigst dem Kunden den Termin.
Notfälle werden sofort erkannt und bevorzugt in die Tour eingeplant.
Serviceeinsätze werden regional gebündelt, statt querbeet gefahren zu werden.
Wiederkehrende Einsätze und spontane Anfragen werden gemeinsam sinnvoll eingeplant.
Auch bei mehreren Monteuren gleichzeitig bleibt die Tourenplanung übersichtlich.
Termine werden regional sinnvoll gebündelt statt nach Eingangsreihenfolge verplant.
Notfälle werden erkannt und bevorzugt eingeplant, statt in der Warteschlange zu warten.
Die Disposition findet laufend statt, nicht mehr gesammelt am Feierabend.
Nichts geht ohne dich raus. Die KI liefert den Entwurf, die Freigabe bleibt bei einem Menschen. Deine Daten bleiben dabei in der Schweiz und werden nicht zum Training verwendet.
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