Das Kundenbriefing kommt am Montag. Statt eines leeren Blattes liegen am Dienstag drei ausgearbeitete Kampagnenrichtungen auf dem Tisch.
Der Konzeptionsworkshop beginnt mit drei Vorschlägen statt einem leeren Whiteboard. Das spart nicht nur Zeit, sondern hebt die Diskussion auf ein höheres Niveau.
Das Briefing des Kunden trifft ein.
Das Team muss es erst lesen, verstehen und diskutieren, bevor Ideen entstehen.
Der interne Workshop beginnt bei null.
Die erste Stunde geht für das Sammeln erster grober Ideen drauf.
Die erste Konzeptrichtung ist fertig, zwei Tage nach dem Briefing.
Für die Verfeinerung und zweite Runde bleibt im Zeitplan wenig Luft.
Die erste Konzeptidee lässt oft zwei Tage auf sich warten.
Ein Briefing enthält meist schon alles Nötige: Zielgruppe, Botschaft, Budget, Kanäle. Trotzdem beginnt die eigentliche Konzeptarbeit oft bei einem leeren Blatt, weil jemand die Fakten erst in Ideen übersetzen muss.
Diese Übersetzung braucht Zeit, gerade wenn mehrere Kundenprojekte parallel laufen. Der erste Konzeptentwurf lässt entsprechend oft ein bis zwei Tage auf sich warten.
Dabei geht es beim ersten Entwurf nicht um die fertige Kampagne, sondern um Diskussionsgrundlagen. Drei grobe Richtungen als Ausgangspunkt bringen einen Workshop schneller ins Arbeiten als eine leere Wand.
Bis das erste Konzept steht, ist wertvolle Zeit im Projekt bereits verplant.
Zielgruppe, Botschaft und Rahmenbedingungen aus dem Briefing werden erfasst.
Mehrere Richtungen mit Leitidee, Sujetvorschlag und Kanalempfehlung werden ausgearbeitet.
Im Workshop wird ausgewählt, verfeinert und für die Kundenpräsentation vorbereitet.
Mehrere Kampagnenrichtungen stehen bereit, bevor der interne Workshop beginnt.
Botschaften für unterschiedliche Zielgruppen werden parallel durchdacht.
Content-Ideen für verschiedene Kanäle entstehen aus demselben Briefing.
Interne Kampagnen erhalten schnell erste Richtungen, ohne externe Agentur.
Der Workshop beginnt mit Diskussionsgrundlagen statt mit einem leeren Blatt.
Mehrere Richtungen gleichzeitig zu prüfen, ist möglich, ohne mehr Zeit zu investieren.
Die Zeit, die beim ersten Entwurf gespart wird, fliesst in die Verfeinerung der besten Idee.
Nichts geht ohne dich raus. Die KI liefert den Entwurf, die Freigabe bleibt bei einem Menschen. Deine Daten bleiben dabei in der Schweiz und werden nicht zum Training verwendet.
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