Zwanzig Bewerbungen für eine Stelle. Statt jede einzeln vollständig zu lesen, liegt sofort eine Übersicht mit Eignung und Auffälligkeiten bereit.
Bei zwanzig Bewerbungen pro Stelle bleibt mehr Zeit für die vielversprechendsten Kandidatinnen und Kandidaten statt für das erste Durchlesen aller Unterlagen.
Zwanzig Bewerbungen für die offene Stelle liegen im Postfach.
Jede muss einzeln geöffnet und geprüft werden.
Nach zwölf Bewerbungen lässt die Konzentration spürbar nach.
Die letzten acht Bewerbungen werden nur noch oberflächlich geprüft.
Die Einladungen zum Gespräch werden verschickt.
Ein passender Kandidat aus dem hinteren Teil des Stapels wird übersehen.
Jede Bewerbung wird einzeln geöffnet, gelesen und mit dem Profil verglichen.
Eine Vorauswahl unter zwanzig oder mehr Bewerbungen kostet Zeit und Konzentration. Jede Bewerbung muss mit dem Anforderungsprofil verglichen werden, unabhängig davon, ob sie an erster oder letzter Stelle im Stapel liegt.
Mit sinkender Konzentration im Laufe der Durchsicht sinkt auch die Sorgfalt. Wer am Ende eines langen Nachmittags noch Bewerbungen liest, prüft anders als am Morgen mit frischem Kopf.
Eine automatische Vorsortierung nach Anforderungsprofil sorgt dafür, dass jede Bewerbung mit derselben Sorgfalt geprüft wird, unabhängig von Reihenfolge und Tageszeit. Die Entscheidung, wen man einlädt, bleibt weiterhin beim Menschen.
Gute Kandidaten gehen unter, wenn am Ende des Stapels die Aufmerksamkeit nachlässt.
Eingehende Bewerbungen werden automatisch erfasst und strukturiert aufbereitet.
Erfahrung, Qualifikationen und Auffälligkeiten werden mit dem Anforderungsprofil verglichen.
Du erhältst eine Übersicht mit Kurzeinschätzung und entscheidest, wen du einlädst.
Technische Profile werden zuverlässig mit den gesuchten Fähigkeiten abgeglichen.
Saisonale Ausschreibungen mit vielen Bewerbungen werden schnell vorsortiert.
Erfahrung und Referenzen werden strukturiert zusammengefasst statt einzeln gesucht.
Auch ohne eigene HR-Abteilung wird jede Bewerbung sorgfältig geprüft.
Jede Bewerbung wird gleich gründlich geprüft, unabhängig von Reihenfolge und Uhrzeit.
Kandidatinnen und Kandidaten erhalten schneller eine Antwort, was den Eindruck des Unternehmens verbessert.
Die gewonnene Zeit fliesst in die Vorbereitung der Gespräche, nicht in die Vorsortierung.
Nichts geht ohne dich raus. Die KI liefert den Entwurf, die Freigabe bleibt bei einem Menschen. Deine Daten bleiben dabei in der Schweiz und werden nicht zum Training verwendet.
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