Eine Studie aus dem Jahr 2015 hat 12'000 Wissensmitarbeitende befragt, ein Viertel ihrer Arbeitszeit geht demnach für die Suche nach Informationen drauf. 40 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Arbeit dadurch regelmässig blockiert wird, und weitere 40 Prozent erfinden regelmässig etwas neu, das im Unternehmen eigentlich schon existiert. Bei 20 Mitarbeitenden, die je zwei Stunden pro Woche mit Suchen verbringen, kommen schnell 40 Arbeitsstunden pro Woche zusammen, multipliziert mit dem eigenen Stundensatz. Dazu kommen Folgekosten durch doppelte Dokumentversionen oder falsche Preislisten, die versendet werden. Diese Stunden bezahlt ein Unternehmen ohnehin jeden Monat, die Frage ist nur, ob schleichend über die Zeit oder einmalig durch eine gezielte Bereinigung. BeeBase unterstützt KMU dabei, diesen versteckten Kostenfaktor sichtbar zu machen und zu beheben.
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