MFA steht für Multi-Faktor-Authentifizierung: Ein einfaches Passwort reicht für die Anmeldung nicht mehr, zusätzlich braucht es einen zweiten Faktor, ähnlich wie beim E-Banking. Viele Versicherer verlangen im Antrag eine klare Aussage dazu, welche Zugänge damit abgesichert sind. Entscheidend ist, dass die Antwort die tatsächliche Situation beschreibt und nicht nur ein Teilsystem. Ein Beispiel: Ein Unternehmen nutzt MFA für Microsoft 365, der Fernzugriff für externe Dienstleister läuft aber weiterhin nur über ein einzelnes Passwort. Wird im Antrag trotzdem pauschal MFA vorhanden angegeben, beschreibt das nicht die korrekte Lage. Es geht dabei nicht nur um ein technisches Detail, sondern um die Grundlage, auf der der Versicherer das Risiko beurteilt. Eine unkorrekte Angabe kann rechtliche Konsequenzen haben und den Versicherungsschutz beeinträchtigen. Im Zweifel klärst du offene Punkte vorgängig schriftlich mit dem Versicherer. BeeBase erstellt für KMU eine Übersicht über alle Zugänge und deren tatsächliche Absicherung.
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